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Photovoltaik
Unter Photovoltaik versteht man die direkte Umwandlung von Sonnenenergie in elektrische Energie.
Erst 1954 gelang es, die ersten Siliziumzellen mit einem Wirkungsgrad über 4% zu produzieren.
Die Umwandlung von Sonnenstrahlen findet mit Hilfe von Solarzellen, die zu Solarmodulen verbunden werden, in Photovoltaikanlagen statt. Die erzeugte Gleichspannung wird von einem Wechselrichter in Wechselspannung umgewandelt.
Die erzeugte Elektrizität kann direkt genutzt, gespeichert oder in Stromnetze eingespeist werden.
Die Nennleistung von Photovoltaikanlagen wird in kWp angegeben. Für eine Nennleistung von 1 kW werden Solarzellen mit einer Fläche von 8 - 10 qm benötigt. Daraus ergibt sich ein tatsächlicher Energieertrag von etwa 90 - 120 kWh pro qm und Jahr.
Eine genaue Ermittlung ist von der Gebäudeausrichtung, Dachneigung und Größe der Fläche abhängig.
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