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Dünnschicht-Module
Kristalline Dünnschicht-Solarmodule bestehen aus einer ca. zwei Mikrometer dünnen Schicht Silizium. Dieser Aspekt macht diese Form von Solarmodulen sehr interessant. Die im Solarmodul integrierten Kristallinen-Silizium-Dünnschicht-Solarzellen kurz auch KSD-Zellen genannt, sind aufgrund der Eigenschaft, dass erheblich weniger Silizium für die Produktion von Solarmodulen benötigt wird, wirtschaftlich sehr interessant. Der Wirkungsgrad von kristallinen Dünnschicht-Modulen liegt z.B. bei Modulen der CSG Solar AG (CSG steht für „Crystalline Silicon on Glass“) bei bis zu 7,6 % (Stand Februar 2007). Die Photovoltaik-Branche setzt große Hoffnung auf diese Art von Solarmodulen. Dass die Wirkungsgrade dieser Module sich in den nächsten Jahren erhöhen werden, ist eigentlich klar, jedoch braucht alles seine Zeit.
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